Okt 03
Sicherer für Anfänger und Fortgeschrittene: Wandern mit GPS
In alpinem Gelände oder ungewohntem Gelände war für viele wandern oft gefährlich. Entweder durch Selbstüberschätzung, Unachtsamkeit oder einfach dadurch, dass man durch die Naturgewalten überrascht worden ist.
Menschen in fremder Umgebung, besonders diejenigen die es nicht gewohnt sind auf leise Anzeichen der Natur zu achten, kamen (und kommen) immer wieder in Situationen beim wandern, aus denen sie nur mit einem blauen Auge wieder herauskommen. Es mag sein, das das für manche Menschen unwahrscheinlich klingt, denn wandern hat etwas Ungefährliches. Das mag daran liegen dass wandern nicht schnell ist, und wandern zudem auch keine Modesportart bei dem man seinen Adrenalinspiegel so weit anschiebt, dass es zu einem wahren Adrenalin Rausch durch den ultimativen Kick kommt.
Eine Möglichkeit mit der wandern sicherer geworden ist Wandern mit GPS. Selbstverständlich auch durch neue Kleidung, sicherem Schuhwerk und besser ausgeschildertes Wanderwege, überarbeitetes Kartenmaterial und anderen Sicherheitssystemen. Wandern mit GPS ist jedoch als das Non-Plus-Ultra zu betrachten, als das Sahnehäubchen bei diesem Sport. Durch diese Technik ist es jetzt möglich, bis auf wenige Meter genau, die eigene Position zu bestimmen. Ein Verlaufen ist fast als unmöglich zu betrachten. Zudem, falls dies dennoch passiert ist, kann man mittels der Software den bereits gewanderten Weg zurückwandern. Man kann sich je nach Software auch Einkehrmöglichkeiten und Übernachtungsmöglichkeiten anzeigen lassen. Ist entsprechende Software installiert, Alternativen zum ausgewählten Wanderweg. Interessant ist dies, möchte oder muss man abkürzen wegen einer Sportverletzung, plötzlich aufkommendem Unwetter. Man hat sich überschätzt und die gewählte Strecke ist doch zu lang, oder zu anstrengend. Es gibt ja viele Möglichkeiten die dies möglich machen würden.










