Mrz 31
Unkrautvernichter
Jeder Gartenbesitzer wird das Problem kennen, das zwischen Gehwegplatten, auf Rasenflächen oder zwischen Blumenbeeten, sich Unkraut bildet. Die Unkräuter können sehr hartnäckig und schwer zu entfernen sein. Dies sind zum Beispiel der Löwenzahn und die Brennessel.
Am Besten eignen sich biologische Unkrautvernichter, so dass Haustiere, Vögel und nützliche Insekten keinen Schaden davon tragen. Diese Mittel werden im Handel oft schon als Konzentrat angeboten, so dass man schnell mit der Beseitigung anfangen kann. Wenn es sich um hartnäckige Unkräuter handeln sollte, sollte die Anwendung des Unkrautvernichters nach fünf Wochen nochmal wiederholt werden.
Das Unkraut sollte im Frühjahr beseitigt werden und danach eine Schicht mit Rindenmulch aufgetragen werden. So wird der Wachstum von neuem Unkraut verringert. Das Unkraut findet so keinen guten Halt zwischen den groben Stücken und kann schneller entfernt werden. Wenn man darüber hinaus, öfter mit einer Forke den Boden auflockert und das Unkraut aufsammelt, wird man oftmals das Unkraut ganz los werden.
Chemische Unkrautvernichter sollten nur im äussersten Notfall angewandt werden. Sie vernichten das Unkraut zwar effektiv und schnell, sind aber für die Umwelt sehr belastend. Und nicht nur die Umwelt hat dann darunter zu leiden, sondern auch Mensch und Tier.
Diese chemischen Unkrautvernichter werden mehr in der Landwirtschaft eingesetzt. Wer auf freien Flächen solch chemischen Keulen verwendet, welches, laut Gesetz, verboten ist, kann mit hohen Geldstrafen rechnen.
Die biologisch abbaubaren Unkrautvernichter, wendet man entweder zum Sprühen oder zum Bestreichen an. Beim Bestreichen sollten Handschuhe getragen werden. Hierbei kann ein Pinsel als Arbeitserleichterung dienen , mit dem man das Mittel aufträgt. Diese angewandten Mittel wirken lang anhaltend und vernichten auch die Wurzeln des Unkrautes, so dass es eine, bei der Anwendung, langfristige Bekämpfung gewährleistet.










