Dez 31

Was Hauttyp und Terrasenholz gemeinsam haben

Tag: Haushalt
nicola lavacca (info[at]gutscheinsofort.de) @ 31. Dezember 2009 um 11:37 Uhr

Terrasenholz und Hauttyp haben auf den ersten Blick nichts miteinander gemeinsam. Während Terrasenholz etwas ist, was von einem Verbraucher auf der Terrasse verlegt werden kann, damit man dort einen sicheren Stand findet für alle die Gartenmöbel und sich selbst auch keine schmutzigen und nassen Füße holt, ist der Hauttyp etwas, was zum Ichsein des Verbrauchers dazu gehört. Der Hauttyp steckt nämlich in den Genen drinnen. Es ist also etwas ganz Natürliches. Aber auch Terrasenholz ist etwas Natürliches. Und zwar ist der Rohstoff hier Holz. Und was gibt es außer dem Hauttyp des Menschen noch Natürlicheres als Holz.

Gemeinsam haben Terrasenholz und der Hauttyp eines Menschen auch, dass diese durch Umwelteinflüsse sehr stark gefährdet sein können. Dabei unterliegt das Hautbild des Menschen allerdings unabhängig von Hauttyp den Einflüssen der Umwelt. Sonne trocknet die Haut aus und macht sie spröde. Darüber hinaus machen der Haut auch andere Einflüsse wie Abgase und andere Dinge sehr zu schaffen. Und auch bei Terrasenholz ist es so, dass die Sonne und auch Regen diesem in seinem Aussehen schaden kann.

Natürlich kann jeder Mensch hinsichtlich der Erhaltung des Hauttyp bzw. dessen Regeneration etwas unternehmen. Helfen können hier insbesondere Cremes und Salben. Aber auch dem Holz, das auf der Terrasse verlegt ist, kann der Verbraucher „helfen“. Und zwar indem er dieses hin und wieder – in regelmäßigen Abständen – mit einer Lasur versieht und vorher abschleift. Fazit: Unabhängig vom Hauttyp können Umwelteinflüsse die Haut schädigen, teils sogar dauerhaft. Bei regelmäßiger Pflege der Haut bleibt diese lange Zeit jung und frisch. Terrasenholz indes bedarf auch einer gewissen Pflege. Mit Lasuren und Abschleifen kann man hier ein langes schönes Aussehen erreichen.

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