Viele Suchmaschinenoptimierer verwenden heutzutage Webkataloge um ihre Seiten zu listen um sich damit einen Vorteil zu verschaffen. Doch was ist zu beachten? Sollte man sich in allen vorhandenen Webkatalogen eintragen, oder nur in hochwertige, besonders ausgesuchte?
Ursprünglich kommt das Wort „Katalog“ aus dem griechischen und bedeutet soviel wie „auflisten“. Früher und auch heute gibt es viele Kataloge indem aufgelistete Bekleidung, Elektroartikel, Autos, Handys, etc. angeboten werden. Im World Wide Web sind Webkataloge mit einem ähnlichen Prinzip ausgestattet. Der Seitenbetreiber kann seine Seite mit einer URL und einer kurzen Beschreibung online stellen um somit mehr Leute auf das Seitenangebot aufmerksam zu machen und eine bessere Positionierung im Web zu bekommen. Doch auch hier gibt es gravierende Unterschiede. Man sollte sich nicht in alle Webkataloge eintragen, sondern sich nur die besten und hochwertigsten Webverzeichnisse raussuchen. Der Grund liegt ganz klar auf der Hand. Webkataloge die alle Einträge Freischalten, riskieren auch Erotik- und Spamseiten aufzunehmen was wiederum die User schädigt. Wer also seine Seite in Webkataloge eintragen will, sollte sich die besten raussuchen und wenn möglich die Beschreibungstexte variable anpassen. Es gibt natürlich auch kostenpflichtige Eintragungen. Doch hier sollte man zuerst Preise vergleichen bevor man einen speziellen Webkatalogplatz bucht. Die Eintragung lohnt sich schon noch, nur wie bereits erwähnt, sollte sich jeder Webmaster die Mühe machen und gute Webverzeichnisse rausfiltern.

