Wer träumt nicht von einem durchtrainierten, sportlichen Körper? Am besten noch mit einem schönen Six Pack, der einen großen Eindruck macht. Vor jedem Muskeltraining sollte man sich ordentlich aufwärmen um sich vor Verletzungen wie Zerrungen oder Muskelverletzungen zu schützen.
Deshalb ist es besonders wichtig sich ordentlich aufzuwärmen und sich auch mental darauf einzustellen. Die gewöhnlichsten Aufwärmmöglichkeiten sind Laufen oder Radfahren. In Fitnessstudios sind dafür verschiedene Geräte wie z. B. ein Laufband oder ein Stepper dafür geeignet.
Um die Muskeln richtig locker zu bekommen sollte man aber mindesten zehn bis fünfzehn Minuten Laufen. Im Anschluss daran darf auf keinen Fall auf das Dehnen verzichtet werden. Hier müssen vor allem die Muskelpartien und Sehnen gedehnt werden, die später am meisten beansprucht werden. Das Dehnen im kalten Zustand, das heißt ohne Warmlaufen bringt nichts und man kann sich selbst beim dehnen zerren.
Zum Aufwärmprogramm für einen Six Pack können auch gerne Liegestützen oder leichte Sit Ups gehören. Zur Vermeidung von Muskelverletzungen helfen auch bestimmte Wärmesalben oder verschiedene Öle zum einreiben. Sehr vorteilhaft wäre auch eine kurze Massage, denn die macht die Muskeln warm und locker.
Wenn man sich aufgewärmt hat und sich gut fühlt, sollte nicht gleich mit den schweren Gewichten gearbeitet werden. Jeder sollte immer langsam angefangen und sich dann erst im Laufe des Trainings steigern und die Intensitivität erhöhen. Um einen tadellosen Six Pack zu erreichen braucht man eine Menge Durchhaltevermögen und eiserne Disziplin. Also bitte nicht denken durch ein paar Mal Training klappt das schon. Nur mit ständigem Training sind dort Fortschritte zu erkennen.

